Logo Exportverpackung Sehnde

Access-Datenbank als kosteneffiziente Schnittstellen-Lösung

Unser Versprechen an unsere Kunden ist seit jeher, dass wir unser Bestes geben, um Verbesserungen in der Zusammenarbeit zu schaffen.

Dabei können Verbesserungen schnellere Abläufe, mehr Transparenz oder automatisierte Prozesse sein. Grade die Automation kann der Effizienz der Arbeit einen enormen Schub verleihen. Denn in der Regel können immer gleiche, wiederkehrende Aufgaben automatisiert werden, was die manuelle Arbeit drastisch reduziert. Das wiederum reduziert die Fehleranfälligkeit und die frei gewordenen Kapazitäten können besser eingesetzt werden.
Doch spricht man von Automation und individuellen Software-Lösungen, tauchen gedanklich große Budgets und aufwendige Projekte auf. Dass es auch einfacher, schneller und kostengünstig geht, beweist unser “Digital-Team”. In diesem Fall haben wir uns eine Access-Datenbank aufgebaut, die den Prozess der Warenannahme deutlich vereinfacht und Fehlerquellen durch manuelle Datenerfassung minimiert.

WIE FUNKTIONIERT DAS GANZE?

Von unseren Kunden bekommen wir Verpackungsaufträge, mit teilweise vielen Positionen, die zeitversetzt angeliefert, verpackt und versendet werden. Die Verpackungsaufträge werden detailliert in unserem ERP-System erfasst, damit wir für die Sendungen entsprechende Verschiffungsdokumente erzeugen können. Dazu ist es jedoch erforderlich, dass die Stammdaten der Artikel detailliert im System erfasst sind, sodass die Dokumente vollständig übergeben werden können.
Bisher wurden die angelieferten Artikel manuell im ERP-System erfasst, was im Eifer des Gefechts zu Fehlern und bei geringer Personalverfügbarkeit auch mal zu Rückstau geführt hat. Somit wurden bei hohem Arbeitsaufkommen teilweise  Artikelbeschreibungen, Abmessungen, Materialien etc. falsch eingegeben. Diese Korrekturen durchzuführen ärgert nicht nur den Kunden, sondern führt auch bei uns zu mehr Arbeit und im schlimmsten Fall zu einer Lieferverzögerung.
Die erste Idee war die Artikel der Kunden in unser ERP-System direkt zu importieren, um sie “auswählbar” zu machen. Das führt jedoch zu einer aufgeblähten Datenbank und drängt unsere eigenen Artikel in den Hintergrund. Zudem war es nicht möglich die verschiedenen Systeme kostengünstig miteinander über Schnittstellen zu verbinden.
Also haben wir eine separate Access-Datenbank für einzelne Kunden aufgebaut, die alle notwendigen und zusätzlichen individuellen Felder enthält. Unser Digital-Team hat das Programm so aufgebaut, dass die Artikelstammdaten der Kunden importiert, diese in einer Benutzeroberfläche über die Eingabe der Artikelnummer ausgewählt und per Knopfdruck an unser ERP-System übergeben werden. Im ERP-System wird dann automatisch dieser Datensatz dem Verpackungsauftrag zugefügt und unser Team in der Verpackung kann mit der Arbeit beginnen.

Diese Lösung hat auch uns gezeigt, dass mit ein wenig Fachwissen und dem richtigen Programm vieles möglich ist. Doch auch bei den besten Software-Lösungen gilt, dass alles mit dem Anwender steht und fällt. Also ist es nach wie vor am wichtigsten den Anwender in den Prozess der Ursachenforschung und Entwicklung der Lösung einzubeziehen.

Wenn Sie wissen möchten, was wir wie gemacht haben, dann melden Sie sich gerne bei unserem “Digi-Team”.

Vorheriger Beitrag
1815 produzierte Kisten für einen Kunden – in nur einem Monat!
Nächster Beitrag
Forschungsauftrag Industrie und Arbeit 4.0

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.

Menü