Power Apps von Microsoft als Inbegriff der agilen Entwicklung

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Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung Geschäftsprozesse digitalisieren zu müssen, um Abläufe effizienter zu gestalten und Remote Arbeitsplätze anbieten zu können. Diese Digitalisierung wird häufig gleichgesetzt mit hohen Kosten, langwierigen Entwicklungsprozessen, endlosen Meetings, Sprints und ausufernden Scrum Boards. Dass das nicht sein muss, zeigt und beweist Microsoft mit Power Apps und Power Automate. Zwei Tools, die mit wenig bis keinem geschriebenen Code auskommen und richtig ordentlich Potenzial haben. Wir haben viel Erfahrung in Sachen Software Entwicklung sammeln dürfen und können behaupten, dass diese Tools für uns ein Game Changer sind – so stellen wir uns Agilität in der Software-Entwicklung vor.

In mittelständischen Unternehmen kann es in Sachen interne Prozesse schnell bürokratisch werden, beispielsweise wenn Werkzeuge, Arbeitsklamotten oder ähnliches gebraucht wird. Nicht selten müssen verschiedene Formulare ausgefüllt, gestempelt und auf die Reise durch verschiedene Abteilungen geschickt werden, um den Bedarf zu decken. Das kostet nicht nur viel Zeit, sondern ist für alle Beteiligten ein nerviges Übel. Warum das Ganze nicht einfach digitalisieren …

Microsoft Power Apps macht es möglich

Power Apps ist eine Plattform von Microsoft, die eine schnelle und einfache Entwicklung von Apps verspricht, um die oben genannten papierbasierten Prozesse zu digitalisieren. Benutzeroberflächen lassen sich per Drag and Drop zusammenstellen, Funktionen aus einer Bibliothek anwenden und wer die Herausforderung nicht scheut, hat die Möglichkeit individuellen Code einzufügen. Die fertige App lässt sich dann über das Microsoft Universum benutzerbasiert freischalten, erfährt zentrale Updates und fügt sich nahtlos in Teams ein.

Tobias Krüger ist bei einer Recherche über diese Plattform quasi gestolpert und hat direkt das Potenzial gesehen. Nach einer kurzen Einarbeitung und ein bisschen Testing stand die erste einfache App. Noch ein bisschen mehr Recherche und Ausprobieren und voilá, schon haben wir den ersten papierbasierten Prozess digitalisiert – die Bedarfsanforderung.

Bislang ein langwieriger Prozess, nun ein digitales Formular, das bei Erreichen bestimmter Milestones automatisch den nächsten Verantwortlichen informiert und den Anmelder in Kenntnis setzt, wann er mit der Lieferung (oder in Ausnahmefällen Nicht-Lieferung) rechnen kann.

Es folge kurz darauf die nächste App, die eine verbesserte Version unserer Software zur Foto-Dokumentation darstellt. Damals mussten wir eine stolze Summe in die Entwicklung stecken. Mit Power Apps hatten wir bereits nach einem halben Tag einen lauffähigen Prototypen zum testen.

Wir sind grade erst warmgelaufen und haben bereits viele weitere Ideen zur weiteren Optimierung unserer internen Prozesse, als auch die unserer Kunden. Wenn Sie mehr über den Einsatz von Power Apps erfahren wollen, melden Sie sich gerne bei uns. Wir zeigen Ihnen wie uns die Plattform im Alltagsgeschäft unterstützt.

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Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung Geschäftsprozesse digitalisieren zu müssen, um Abläufe effizienter zu gestalten und Remote Arbeitsplätze anbieten zu können. Diese Digitalisierung wird häufig gleichgesetzt mit hohen Kosten, langwierigen Entwicklungsprozessen, endlosen Meetings, Sprints und ausufernden Scrum Boards. Dass das nicht sein muss, zeigt und beweist Microsoft mit Power Apps und Power Automate. Zwei Tools, die mit wenig bis keinem geschriebenen Code auskommen und richtig ordentlich Potenzial haben. Wir haben viel Erfahrung in Sachen Software Entwicklung sammeln dürfen und können behaupten, dass diese Tools für uns ein Game Changer sind – so stellen wir uns Agilität in der Software-Entwicklung vor.

In mittelständischen Unternehmen kann es in Sachen interne Prozesse schnell bürokratisch werden, beispielsweise wenn Werkzeuge, Arbeitsklamotten oder ähnliches gebraucht wird. Nicht selten müssen verschiedene Formulare ausgefüllt, gestempelt und auf die Reise durch verschiedene Abteilungen geschickt werden, um den Bedarf zu decken. Das kostet nicht nur viel Zeit, sondern ist für alle Beteiligten ein nerviges Übel. Warum das Ganze nicht einfach digitalisieren …

Microsoft Power Apps macht es möglich

Power Apps ist eine Plattform von Microsoft, die eine schnelle und einfache Entwicklung von Apps verspricht, um die oben genannten papierbasierten Prozesse zu digitalisieren. Benutzeroberflächen lassen sich per Drag and Drop zusammenstellen, Funktionen aus einer Bibliothek anwenden und wer die Herausforderung nicht scheut, hat die Möglichkeit individuellen Code einzufügen. Die fertige App lässt sich dann über das Microsoft Universum benutzerbasiert freischalten, erfährt zentrale Updates und fügt sich nahtlos in Teams ein.

Tobias Krüger ist bei einer Recherche über diese Plattform quasi gestolpert und hat direkt das Potenzial gesehen. Nach einer kurzen Einarbeitung und ein bisschen Testing stand die erste einfache App. Noch ein bisschen mehr Recherche und Ausprobieren und voilá, schon haben wir den ersten papierbasierten Prozess digitalisiert – die Bedarfsanforderung.

Bislang ein langwieriger Prozess, nun ein digitales Formular, das bei Erreichen bestimmter Milestones automatisch den nächsten Verantwortlichen informiert und den Anmelder in Kenntnis setzt, wann er mit der Lieferung (oder in Ausnahmefällen Nicht-Lieferung) rechnen kann.

Es folge kurz darauf die nächste App, die eine verbesserte Version unserer Software zur Foto-Dokumentation darstellt. Damals mussten wir eine stolze Summe in die Entwicklung stecken. Mit Power Apps hatten wir bereits nach einem halben Tag einen lauffähigen Prototypen zum testen.

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