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Forschungsauftrag Industrie und Arbeit 4.0

In fünfter Generation fertigt die EVS Familie schon Kisten, Paletten und Verschläge, für den sicheren Transport von hochwertigen Gütern der Anlagen- und Maschinenherstellenden Industrie.

Seit je her galt für uns und auch unserer Vorfahren die Prämisse die Geschäfte dem Kundennutzen zu widmen. Eine sehr frühe und logische Konsequenz war, die Güter unserer Kunden direkt zu verpacken. Wir entwickelten uns damit von der reinen Kistenfabrik, hin zu einem Dienstleister, der die eigenen Produkte durch Dienstleistung den Bedürfnissen der Kunden angepasst hat.

Doch das ist nur eine kleine Veränderung im Vergleich der vergangenen 10 Jahre. Die anhaltende Globalisierung, der Fachkräftemangel, die schier grenzenlosen Möglichkeiten der Digitalisierung und der Drang der Gesellschaft nach „immer schneller“, „immer höher“ und „immer weiter“ hat uns, die beiden Geschäftsführer Björn und Thorben Scharnhorst vor viele Herausforderungen gestellt.

Björn Scharnhorst

Geschäftsführer und Inhaber

Thorben Scharnhorst

Geschäftsführer und Inhaber
Der Umfang des Geschäfts hat sich drastisch verlagert, hin zu mehr Dienstleistung. Seit Jahren werden logistische Prozesse für Kunden an den eigenen Standorten und direkt beim Kunden vor Ort übernommen. Damit ist EVS zu einem umfassenden Logistik-Dienstleister avanciert. Um auch hier den Kundennutzen zu steigern, wurden alle Arbeiten in Prozesse runter gebrochen und somit transparent gemacht. Um diesen Anspruch „die Krone aufzusetzen“ wurde sogar eine eigene Software entwickelt, die das Nachverfolgen von Kleinstteilen und das Vernetzen sämtlicher Akteure entlang der logistischen Kette ermöglicht.

Doch was bei diesen Entwicklungen häufig vernachlässigt wird, ist der Faktor Mensch.

Der Computer, mit Ansätzen der künstlichen Intelligenz und Automation wird als Allheilmittel gesehen. Doch grade in handwerklich geprägten Unternehmen, wie wir eines sind, steht immer noch der Mensch im Zentrum unseres Handelns. Nichtsdestotrotz sehen auch wir eine reisen Chance in den Möglichkeiten der Digitalisierung. Damit wir diesen Spagat zwischen Digitalisierung und Rücksicht auf die menschliche Arbeitskraft schaffen, engagieren wir uns am Forschungsprojekt “Prime”.

PRIME

Prozessbasierte Integration menschlicher Erwartungen in digitalisierten Arbeitswelten

Dieses Projekt befasst sich mit der Zukunft des Arbeitens und wie Menschen in Prozessen bei halbautomatischen Abläufen agieren. Das Projekt wird von verschiedenen Hochschulen begleitet und wir, die Exportverpackung Sehnde GmbH dienen als Industriepartner. Mit unserer Herangehensweise in Outsourcing-Projekten, wo Computer und Systeme einen großen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit haben, sind wir der ideelle Forschungspartner. Gleichzeitig profitieren wir von den Ergebnissen und versprechen uns davon noch bessere Prozesse und zufriedenere Mitarbeiter.

Das Projekt befindet sich noch in der Planungsphase, sobald wir erste Erkenntnisse haben, berichten wir davon. Bestimmt sind diese Erkenntnisse auch für Sie interessant! Falls Sie vorab schon mehr über das Projekt erfahren wollen, stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung!

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