Containerstau

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Eine über Jahre optimierte Choreographie

Es klingt banal: „Pack mal die Kisten in den Container, der muss raus!“. Doch was dahinter steckt ist weitaus mehr, als nur ein paar Kisten in einen Container zu stellen – vom virtuellen Planen der Beladung über das Bereitstellen der Ware bis zur Fotodokumentation sind es viele Schritte, die durchgeführt werden müssen. Und das mit immer höherem Zeitdruck. Für einen Container, vom Abladen bis Aufladen auf den LKW hat das Team gerade mal 45 Minuten Zeit.

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Die Exportverpackung Sehnde GmbH stellt nicht nur seit 150 Jahren hochwertige Exportverpackungen her, sondern kümmert sich auch um den Versand der Güter zu den Abnehmern in aller Welt. Regelmäßig müssen dazu die verpackten Maschinen, Anlagen und Werksteile in Container verpackt und fertig für den Seetransport gemacht werden. Darum kümmert sich ein ganzes Team von Experten rund um den Containerstau.

Nach dem Verpacken der Güter haben wir die exakten Maße der Verpackungen und können computergestützt einen Stauplan für den Container erstellen. In einer 3D-Zeichnung wird vorgegeben, wie und in welcher Reihenfolge die Güter im Container verstaut werden müssen. Dadurch beschleunigen wir den Beladungsprozess und verhindern eine unnötige Mehrbelastung der Verpackungen durch Stau-Versuche wie bei Tetris. 

Einen Tag bevor der Container beladen wird, stellen wir die zu Packstücke einer Sendung zusammen und prüfen auf Vollständigkeit. Sobald dann der Container am Verladeplatz steht, werden die Packstücke mit Gabelstaplern rangeholt und hier beginnt eine regelrechte Choreographie. Ein Mitarbeiter holt die Güter zum Container und positioniert sie am Eingang, ein weiterer gleicht mit dem Lieferschein ab, erstellt eine Fotodokumentation, während ein dritter Mitarbeiter gekonnt das Packstück in den Container zirkelt. Ware sichern, Container verschließen, verplomben und wieder auf den LKW laden – fertig! 

Es wurden vielleicht zwei Teams der Exportverpackung Sehnde GmbH beim „Fußball Business Cup 2018“ in der Vorrunde geschlagen, aber beim Containerstauen macht uns niemand was vor!

Eine über Jahre optimierte Choreographie

Es klingt banal: „Pack mal die Kisten in den Container, der muss raus!“. Doch was dahinter steckt ist weitaus mehr, als nur ein paar Kisten in einen Container zu stellen – vom virtuellen Planen der Beladung über das Bereitstellen der Ware bis zur Fotodokumentation sind es viele Schritte, die durchgeführt werden müssen. Und das mit immer höherem Zeitdruck. Für einen Container, vom Abladen bis Aufladen auf den LKW hat das Team gerade mal 45 Minuten Zeit.

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Nach dem Verpacken der Güter haben wir die exakten Maße der Verpackungen und können computergestützt einen Stauplan für den Container erstellen. In einer 3D-Zeichnung wird vorgegeben, wie und in welcher Reihenfolge die Güter im Container verstaut werden müssen. Dadurch beschleunigen wir den Beladungsprozess und verhindern eine unnötige Mehrbelastung der Verpackungen durch Stau-Versuche wie bei Tetris. 

Einen Tag bevor der Container beladen wird, stellen wir die zu Packstücke einer Sendung zusammen und prüfen auf Vollständigkeit. Sobald dann der Container am Verladeplatz steht, werden die Packstücke mit Gabelstaplern rangeholt und hier beginnt eine regelrechte Choreographie. Ein Mitarbeiter holt die Güter zum Container und positioniert sie am Eingang, ein weiterer gleicht mit dem Lieferschein ab, erstellt eine Fotodokumentation, während ein dritter Mitarbeiter gekonnt das Packstück in den Container zirkelt. Ware sichern, Container verschließen, verplomben und wieder auf den LKW laden – fertig! 

Es wurden vielleicht zwei Teams der Exportverpackung Sehnde GmbH beim „Fußball Business Cup 2018“ in der Vorrunde geschlagen, aber beim Containerstauen macht uns niemand was vor!

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