Logistik-Outsoucing – Kontinuierliche Zusammenarbeit führt zu Höchstleistungen

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Es zeigt sich immer wieder, dass eine langfristige Zusammenarbeit und gegenseitiges Vertrauen zu Hochleistungen führen. Das hat auch unser Team in „Halle 13“ bewiesen und durch eine Vielzahl an Maßnahmen eine Fehlerquote bei durchschnittlich 4.250 Versandpositionen von 0,024 % erreicht! Welche Maßnahmen das sind, erfahren Sie von unserem Team-Leiter André Walterstein in diesem Beitrag.

André Walterstein bereichert unser Team in „Halle 13“ seit Juli 2021 als Team-Leiter und ist damit verantwortlich für die Abwicklung der Kontraktlogistik für einen unserer Kunden. Hierbei geht es vor allem um das Ersatzteilegeschäft, inklusive Wareneingang, Qualitätskontrolle, Lagerung, Inventur, Auftragsverarbeitung, Kommissionierung, Verpackung und Versand. Er und sein Team sind unaufhörlich dabei die Abläufe und die Arbeitsflächen zu optimieren.

Herr Walterstein, als Sie zu uns kamen, was waren die ersten Amtshandlungen?

Um die vorgegebene Fehlerquote einhalten zu können, haben wir zunächst kurzfristig ein paar Prozesse in der Auftragsabwicklung umgestellt, wie zum Beispiel die Vorkommissionierung bestimmter Aufträge. Anschließend haben wir das Team neu geformt und Verantwortlichkeiten definiert. Unter anderem mit diesen Verfeinerungen haben wir bereits die Zielvorgaben erreicht.

Nachdem sich diese Prozesse gefestigt hatten, hatte sich Cassandra Schmitt um die Digitalisierung und Automatisierung bestimmter Aufgaben gekümmert. Das führte vor allem zu gesunkenem Zeiteinsatz, sodass wir uns dem Umbau der Halle widmen konnten. Als Beispiel sei die Schnittstelle von unserem System zum Portal der KEP-Dienstleister genannt.

Es fällt auf, dass sich auch die Arbeitsplätze und die Lagerflächen verändert haben. Was genau wurde gemacht?

Wir haben uns bis vor Kurzem die Fläche für den Wareneingang unseres Bereichs mit der „allgemeinen“ EVS-Logistik geteilt. Das führte häufiger zu hohem Zeiteinsatz für das Suchen bestimmter Teile, weil die Fläche groß und nicht klar strukturiert war. Zum andern fühlte sich keiner wirklich verantwortlich für die Sauberkeit und Ordnung der geteilten Flächen.

Nun haben wir zusätzlich zur Halle 13 eine weitere geschlossene Fläche bekommen und im Tausch unsere ehemalige Blockfläche unter Dach abgegeben. Markierte Flächen und eine klare Zuständigkeit hatten einen großen Effekt auf die Produktivität.

Und auch in Halle 13 hat sich vieles getan.

In Halle 13 spielt sich der Hauptteil des Tagesgeschäfts ab. Hier werden die Waren vereinnahmt, gelagert, die Aufträge kommissioniert und versandfertig gemacht. Auf der einen Seite der Halle haben wir den Wareneingang, mittig stehen Regale für die Lagerung und auf der anderen Seite der Halle ist die Auftragsverarbeitung und Versand. So haben wir einen Fluss der Ware, niemand steht sich im Weg und jeder ist für seinen Bereich verantwortlich. Zusätzlich haben wir die Lagerflächen optimiert, sodass wir im Vergleich zu vorher 117 weitere Paletten-Stellplätze geschaffen haben und haben damit 711 Plätze in H13 zur Verfügung.

Das klingt nach viel Arbeit, die sich aber offensichtlich gelohnt hat?

Es klingt teilweise nach einer Lappalie, wenn wir über die Optimierung der Regale und Arbeitsplätze sprechen. Die Vorbereitung und das Erstellen des Konzepts, also die Arbeiten, die man nicht sehen kann, kosten sehr viel Zeit und Mühe. Und an dieser Stelle geht ein riesengroßes Dankeschön und Lob an die Mannschaft. Denn so ein großes Projekt, mit so vielen Facetten kann nur mit einem Top-Team gelingen. Im Einzelnen sind das:

Gerald Herrmann, Rafael Koj, Maurice Schirwath, Kevin Langwost, Maik Körner, Albuin Bauschke, Cassandra Schmitt, Lea Hauer, Bojan Batarilo, Guido Maikranz, Fabian Zieseniß, Natalie Stechmann

Und selbstverständlich den Rest der EVS-Mannschaft, die ihr Wissen und ihre Erfahrung gerne und jederzeit mit uns ausgetauscht haben!

Überzeugen Sie sich!

Unser Anspruch an hohe Qualität spiegelt sich nicht nur in unseren Industrieverpackungen wider. Wir legen Wert auf gepflegte Hallen, bestens ausgestattete Arbeitsplätze und effiziente Wege. Überzeugen Sie sich und melden Sie sich zu einer exklusiven XPLORE Tour an.

Es zeigt sich immer wieder, dass eine langfristige Zusammenarbeit und gegenseitiges Vertrauen zu Hochleistungen führen. Das hat auch unser Team in „Halle 13“ bewiesen und durch eine Vielzahl an Maßnahmen eine Fehlerquote bei durchschnittlich 4.250 Versandpositionen von 0,024 % erreicht! Welche Maßnahmen das sind, erfahren Sie von unserem Team-Leiter André Walterstein in diesem Beitrag.

André Walterstein bereichert unser Team in „Halle 13“ seit Juli 2021 als Team-Leiter und ist damit verantwortlich für die Abwicklung der Kontraktlogistik für einen unserer Kunden. Hierbei geht es vor allem um das Ersatzteilegeschäft, inklusive Wareneingang, Qualitätskontrolle, Lagerung, Inventur, Auftragsverarbeitung, Kommissionierung, Verpackung und Versand. Er und sein Team sind unaufhörlich dabei die Abläufe und die Arbeitsflächen zu optimieren.

Herr Walterstein, als Sie zu uns kamen, was waren die ersten Amtshandlungen?

Um die vorgegebene Fehlerquote einhalten zu können, haben wir zunächst kurzfristig ein paar Prozesse in der Auftragsabwicklung umgestellt, wie zum Beispiel die Vorkommissionierung bestimmter Aufträge. Anschließend haben wir das Team neu geformt und Verantwortlichkeiten definiert. Unter anderem mit diesen Verfeinerungen haben wir bereits die Zielvorgaben erreicht.

Nachdem sich diese Prozesse gefestigt hatten, hatte sich Cassandra Schmitt um die Digitalisierung und Automatisierung bestimmter Aufgaben gekümmert. Das führte vor allem zu gesunkenem Zeiteinsatz, sodass wir uns dem Umbau der Halle widmen konnten. Als Beispiel sei die Schnittstelle von unserem System zum Portal der KEP-Dienstleister genannt.

Es fällt auf, dass sich auch die Arbeitsplätze und die Lagerflächen verändert haben. Was genau wurde gemacht?

Wir haben uns bis vor Kurzem die Fläche für den Wareneingang unseres Bereichs mit der „allgemeinen“ EVS-Logistik geteilt. Das führte häufiger zu hohem Zeiteinsatz für das Suchen bestimmter Teile, weil die Fläche groß und nicht klar strukturiert war. Zum andern fühlte sich keiner wirklich verantwortlich für die Sauberkeit und Ordnung der geteilten Flächen.

Nun haben wir zusätzlich zur Halle 13 eine weitere geschlossene Fläche bekommen und im Tausch unsere ehemalige Blockfläche unter Dach abgegeben. Markierte Flächen und eine klare Zuständigkeit hatten einen großen Effekt auf die Produktivität.

Und auch in Halle 13 hat sich vieles getan.

In Halle 13 spielt sich der Hauptteil des Tagesgeschäfts ab. Hier werden die Waren vereinnahmt, gelagert, die Aufträge kommissioniert und versandfertig gemacht. Auf der einen Seite der Halle haben wir den Wareneingang, mittig stehen Regale für die Lagerung und auf der anderen Seite der Halle ist die Auftragsverarbeitung und Versand. So haben wir einen Fluss der Ware, niemand steht sich im Weg und jeder ist für seinen Bereich verantwortlich. Zusätzlich haben wir die Lagerflächen optimiert, sodass wir im Vergleich zu vorher 117 weitere Paletten-Stellplätze geschaffen haben und haben damit 711 Plätze in H13 zur Verfügung.

Das klingt nach viel Arbeit, die sich aber offensichtlich gelohnt hat?

Es klingt teilweise nach einer Lappalie, wenn wir über die Optimierung der Regale und Arbeitsplätze sprechen. Die Vorbereitung und das Erstellen des Konzepts, also die Arbeiten, die man nicht sehen kann, kosten sehr viel Zeit und Mühe. Und an dieser Stelle geht ein riesengroßes Dankeschön und Lob an die Mannschaft. Denn so ein großes Projekt, mit so vielen Facetten kann nur mit einem Top-Team gelingen. Im Einzelnen sind das:

Gerald Herrmann, Rafael Koj, Maurice Schirwath, Kevin Langwost, Maik Körner, Albuin Bauschke, Cassandra Schmitt, Lea Hauer, Bojan Batarilo, Guido Maikranz, Fabian Zieseniß, Natalie Stechmann

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